Welche Handys haben die höchsten Strahlenwerte?

Dass Handys strahlen, ist allseits bekannt. Bisher ist jedoch unklar, ob diese Strahlen für den Menschen gesundheitsgefährdend sind. Fakt ist allerdings, dass die Mobiltelefone unterschiedliche…

Immer mehr Handybesitzer nutzen mobiles Web

Laut einer Verbraucheranalyse der Axel Springer AG hat sich die Zahl der Handybesitzer, die das mobile Web nutzen, innerhalb eines Jahres verdoppelt. Gegenwärtig sind in…

Fonic bietet aktuell 150 Freiminuten als Startguthaben

Der beliebte Handy-Provider Fonic hat sein Angebot für Kunden aufgestockt und die Anzahl der Freiminuten verdoppelt. Aktuell können sich Kunden beim Kauf einer Fonic SIM-Karte…

LG

LG T500 ego präsentiert sich als Einsteiger-Handy

Der Gerätehersteller LG hat mit dem T500 ego ein Einsteiger-Handy auf dem Markt etablieren können, dass sich zweifelsohne sehen lassen kann. Das Smartphone verfügt über eine doch solide Ausstattung, die für den normalen Handygebrauch alles Erforderliche bietet. So bietet das LG T500 ego einen 2,8 Zoll großen, resistiven Touchscreen.

Der Touchscreen lässt sich sowohl mit einem Finger als auch mit einem Stift bedienen. Von Seiten der Anzeige werden bis zu 262.000 verschiedene Farben dargestellt. Dabei beläuft sich die Auflösung bei dem T500 ego auf 240 x 320 Bildpunkte. Von dem Gerät wird ein proprietäres Betriebssystem genutzt. Es verfügt über insgesamt drei Startanzeigen.

Möchten Nutzer mit dem T500 ego fotografieren, müssen sie sich bei dem Handy mit einer 2 Megapixel Kamera zufrieden geben. Auf musikalischer Ebene versteht sich das Einsteiger-Handy jedoch durchaus darin eine gewisse Begeisterung zu vermitteln. So verfügt es über eine Klinkenbuchse, eine Lautstärkerwippe und einen erweiterbaren Speicher. Mit dem T500 ego kann selbstverständlich auch das Internet genutzt werden. Hierfür stehen EDGE und GPRS zur Verfügung.

Darüber können E-Mails abgerufen und verschiedene Twitter-Meldungen empfangen werden. Auffällig sind bei dem T500 ego des Herstellers LG vor allem die markanten Rundungen. Sie erinnern in weiten Teilen an das Corby von Samsung. LG hat sich bei dem Einsteiger-Handy zudem für Kunststoff entschieden. Damit wird es jedoch den Anforderungen der Preisklasse gerecht.

LG präsentiert 3D-Smartphone

Der Handyhersteller LG wagt sich auf ein neues Feld der Smartphones. Auf dem MWC gab der Konzern weitere Details zum Optimus 3D bekannt. Das Optimus 3D soll das erste Smartphone auf dem Markt sein, durch das 3D-Inhalte auch ohne Brille dargestellt werden können. Auf dem MWC hat LG erstmals Details zu den 3D-Fähigkeiten des Gerätes gelüftet. Obwohl diese einmal mehr die Gerüchteküche anheizten, hält sich der Hersteller auch weiter mit einem Vorführgerät zurück.

Sicher ist jedoch, dass das Optimus 3D über ein 4,3 Zoll großes Display verfügen wird. Zugleich soll es eine Auflösung von 800 x 480 Punkten haben. Mit dem Display gehört das Optimus 3D zu den größten Smartphones, die zu finden sind. Damit es 3D-Inhalte aufnehmen kann, verfügt es über eine Doppellinsenkamera. Durch diese können nach Angaben von LG nicht nur 3D Fotos aufgenommen werden. Auch die Aufnahme von entsprechenden Videos ist möglich. Beide Chips haben gemeinsam eine Auflösung von 5 MP. Nach den Angaben von LG landen die Videos im 2D-Modus auf der Speicherkarte. Dabei verfügen sie über eine Auflösung von 1080p. Durch den 3D Modus sind nach Herstellerangaben weitere 720p möglich.

LG betonte, dass sich die aufgenommen Videos via HDMI 1.4 auf die entsprechenden Fernsehgeräte übertragen lassen.

LG plant Vorstellung von brillenlosem 3D-Handy

Der Gerätehersteller LG plant die Vorstellung eines brillenlosen 3D-Handys. Berichten zufolge wird das Unternehmen das Optimus 3D im Rahmen des Mobile World Congresses erstmals präsentieren. Damit das Handy Bilder dreidimensional aufnehmen kann, wurde es von LG mit zwei Kamera-Linsen ausgestattet. Der koreanische Hersteller möchte mit dem brillenlosen 3D-Handy eine ganz neue Richtung einschlagen. In einer Pressemitteilung erklärte LG, dass auch die Benutzeroberfläche des Gerätes in vollem Umfang auf die 3D-Technik ausgelegt ist. Damit die Nutzer die dreidimensionale Technik sehen können, benötigen sie nach Angaben des Herstellers keine spezielle Brille.

Mit dieser Technik umgeht LG einen entscheidenden Nachteil des aktuellen 3D-Fernsehens. LG hielt sich mit Blick auf die Details bislang bedeckt. Allerdings wird vermutet, dass das Gerät mit dem Betriebssystem Android arbeiten wird. In den aktuellen Informationen räumt LG zudem ein Problem mit der 3D-Technik ein. Der Hersteller hat das Handy mit zwei Kameralinsen ausgestattet. Durch diese können die Bilder stereoskopisch aufgenommen werden.

Die 3D-Inhalte können laut LG über eine HDMI-Schnittstelle und den Übertragungsstandard DLNA auch von dem Handy auf andere Geräte übertragen werden. Derzeit ist noch unbekannt, wann das Gerät schließlich auf den Markt kommt und zu welchem Preis es angeboten wird. Allerdings dürfte LG mit einem brillenlosen 3D-Handy ein entscheidender Paukenschlag gelingen. Immerhin wagt der Hersteller so den Schritt auf bislang unbekanntes Parkett.

LG GS290 überzeugt als Touchscreen für Einsteiger

Mit dem GS290 bietet LG ein günstiges Touchscreen-Handy für Einsteiger. Das Gerät ist mit einem 3 Zoll großen resistiven Touchscreen ausgestattet und eignet sich vor allem für Kunden, die für das eigene Handy weniger als 100 Euro ausgeben möchten. Neben einer 2 Megapixel Kamera stellt das Handy einen einfachen Musicplayer für die Nutzer zur Verfügung. Die Kamera ist weder mit Fokus noch mit Fotolicht ausgestattet.

Obwohl das LG GS290 damit eher eine Multimedia-Magerkost bietet, behauptet es sich durch den doch geringen Preis. Daneben verfügt das Handy gerade einmal über einen internen Speicher von 50 MB. Wem dieser nicht reicht, kann via SD-Karte eine Erweiterung vornehmen. Durch das proprietäre Betriebssystem werden jedoch keine großen Erweiterungssprünge erlaubt. Allerdings ist der Abgleich von Netzwerk-Konten bei Myspace, Twitter und Facebook möglich. Der Abgleich erfolgt bei dem GS290 via EDGE. Dieses zeigt sich ebenso für die Übertragung von Mails und Webseiten verantwortlich. Auf dem Cookie Fresh sind verschiedene Standard-Applikationen bereits vorinstalliert. Dazu gehören vor allem Wecker und Datumsrechner.

Beim Design und der Verarbeitung bedient sich LG an altbekannten Lösungen. So wurde das GS290 mit einer Kunststoffhülle ausgestattet. Besondere Stabilität legt der Akkudeckel aufs Parkett, der fest auf seinem Platz sitzt. Bei den Multimedia-Angeboten hat sich der Hersteller zweifelsohne nur für eine Basis-Ausstattung entschieden. Für Einsteiger dürften diese Angebote jedoch in jedem Fall ausreichend sein.

LG Optimus Speed ab Februar im Handel

Auch 2011 dürfen sich Handy- und Smartphone-Fans auf zahlreiche Neuheiten freuen. Eine der wohl aufregendsten Neueinführungen wird bereits im Februar für Furore sorgen können. Ab Februar wird das LG Optimus Speed im deutschen Handel zu finden sein. Das Gerät soll zu einem Preis von 549 Euro angeboten werden.

Die Erwartungen, die dem LG Optimus Speed entgegen gebracht werden, sind zweifelsohne gerechtfertigt. Immerhin trumpfte der Hersteller LG im Februar letzten Jahres mit einer besonderen Ankündigung auf. LG wollte das erste Smartphone auf den Markt bringen, das mit einem Doppelkern-CPU aufwarten kann. Diesen Anspruch wird das LG Optimus Speed erfüllen. Schließlich bietet es seinem Besitzer zwei mal 1 GHz. Mit dieser Besonderheit und dank Tegra-2-Prozessor und Nvidia wird das LG Optimus Speed die bislang auf dem Markt erhältlichen Smartphones durchaus in die Schranken weisen können.

Doch auch beim Blick auf die anderen Ausstattungsmerkmale kann das LG Optimus Speed zweifelsohne überzeugen. So wurde es von dem Hersteller mit einem 4-Zoll-Display ausgestattet. Er hat eine Bildauflösung von 800 x 480 Pixel. Via MicroSD-Karte kann der 8 GB große interne Speicher deutlich erweitert werden. Nach Angaben von LG ist eine Speicherweiterung auf bis zu 40 GB möglich. Daneben wird das LG Optimus Speed seinem Besitzer gleich zwei Kameras bieten, von denen sich eine für die Videotelefonie eignet. Die andere richtet sich hingegen an eigene Fotos.

LG setzt auf neues Dual-SIM-Handy P520

Der Hersteller LG wird mit dem P520 ein neues Dual-SIM-Handy auf den Markt bringen. Zunächst soll das Gerät jedoch ausschließlich in Russland zu haben sein. Aktuellen Berichten zufolge wird das P520 mit einem Touchscreen ausgestattet sein und wird weniger als 300 US-Dollar kosten.

Dies würde einem Kaufpreis von umgerechnet rund 230 Euro entsprechen. Das P520 wird von LG ohne Vertrag angeboten. Es unterstützt den GSM-Mobilfunkstandard in den Frequenzbereichen um 850, 900,1800 und 1900 MHz. Allerdings mangelt es dem P520 sowohl an UMTS als auch an einem WLAN-Funkmodell. Damit das neue Dual-SIM-Handy mit anderen Geräten verbunden werden kann, verfügt es über eine Bluetooth-2.1.Schnittstelle. Daneben bekommt es von LG einen microUSB-Port.

Durch microSD-Karten kann der interne Speicher beachtlich erweitert werden. Unterstützt werden durch das P520 allerdings nur Karten mit einer Kapazität von maximal 4 GB. Das Display soll laut LG eine Größe von 2,8 Zoll haben und ist zudem berührungsempfindlich. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehört die 2 Megapixel Kamera. Aber auch an einem Media-Player und einem Stereo-UKW-Radio mangelt es dem Gerät nicht. Das Radio verfügt zudem über eine RDS-Funktion. LG hat in das P520 zudem einen E-Mail-Pushdienst integriert. Daneben haben verschiedene soziale Netzwerke wie Facebook ihren Platz im Betriebssystem gefunden. Derzeit ist nicht bekannt, wie sich der Funktionsumfang des Geräts durch nachinstallierbare Applikationen erweitern lässt

Das sind die billigsten Handys ohne Vertrag

Handys werden seit Jahren immer günstiger und orientieren sich damit an dem Markt der Handytarife. Doch nicht nur beim Preis zeigt sich ein deutlicher Wandel, sondern auch bei der Technik. So werden die Geräte technisch immer ausgefeilter und gewinnen an Größe. Die technische Ausstattung sorgt natürlich auch für höhere Preise. Doch gerade die Verbraucher, die auf sämtliche moderne Technik verzichten können, bekommen Handys ohne Vertrag bereits zum unschlagbar günstigen Preis.

Eines der billigsten Angebote kommt dabei aktuell aus Großbritannien. Das Unternehmen The Carphone Warehouse offeriert das Alacatel OT 209 aktuell zum günstigen Preis von gerade einmal 99 Pennies. Dies entspricht einem Kaufpreis von etwas mehr als einem Euro. Doch das günstige Angebot hat einen Hacken. Auch wenn der Anbieter auf einen Vertrag verzichtet, ist das Gerät an die SIM-Karte eines Anbieters gebunden. Dadurch ist es für Kunden in Deutschland weniger geeignet, da sie mit hohen Roaming-Kosten rechnen müssen.

Doch auch in Deutschland lassen sich Handys bereits zu aktuellen Tiefpreisen erstehen. Die Spanne liegt dabei für die Geräte ohne Vertrag zwischen 18 und 65 Euro. Für circa 18 Euro ist im deutschen Handel zum Beispiel das LG Electronics KP100 zu haben. Nutzer dürfen für den Preis jedoch nicht zu viel erwarten. So wurde das Design des Gerätes sehr schlicht gehalten.

Auch diejenigen, die nach einer Kamera suchen, werden enttäuscht sein. LG hat bei diesem Handy bewusst auf sämtliche Sonderfunktionen verzichtet. Allerdings gestaltet sich die Menüführung sehr einfach, sodass das Gerät durchaus als Einsteigerhandy geeignet ist.

LG präsentiert neue Touch-Handys

In den vergangenen Tagen kündigte LG drei neue Touchscreen-Handys an. Mit dem Cookie-Trio reagiert das Unternehmen auf den sich stetigen ändernden Handymarkt. LG möchte mit diesen Angeboten überwiegend junge Menschen ansprechen. Entsprechend flippig gestaltet sich das Design der Handys. So sind alle drei Touch-Handys überraschend bunt. Außerdem sollen sie zu sehr niedrigen Preisen angeboten werden, sodass sie ins Budget von Jugendlichen passen. Nach Angaben von LG werden die Geräte für weniger als 150 Euro angeboten.

Das Cookie-Trio konzentriert sich aber auch bei den zur Verfügung stehenden Funktionen auf die Vorlieben von jungen Handy-Besitzern. So lassen sich die Geräte in erster Linie zum Chatten, E-Mails schreiben und Surfen nutzen. Beim mobilen Web steht die Nutzung von Social Media Seiten im Fokus. Damit die Handybesitzer Nachrichten schnell und ohne großen Aufwand schreiben können, besitzen die neuen LG Geräte eine QWERTZ-Tastatur. Der Speicher der drei neuen Geräte ist erweiterbar. Außerdem werden Gespräche, die geführt werden, in einer Dialogansicht zusammenhängend angeordnet.

Damit man auch unterwegs nicht auf die aktuellen Lieblingshits verzichten muss, sind die LG Geräte außerdem mit Radio und MP3-Player ausgestattet. Für Kopfhörer halten die Handys einen normalen Kopfhöreranschluss bereit. Wer es lieber kabellos mag, kann sich für den Anschluss via Bluetooth entscheiden. Spätestens Mitte September sollen die Geräte in Deutschland auf den Markt kommen. Das preiswerteste Handy ist das LG T300 Cookie Lite, das für 109 Euro im Handel angepriesen werden soll. Ein wenig teurer ist da T320 Cookie 3G für 129 Euro.

LG Optimus – Android-Handy für günstige 160 Euro

Mit dem Optimus, das in Deutschland auch als LG GT540 bekannt ist, setzt LG auf ein günstiges Android-Handy für die breite Masse. Zweifelsohne ist das Gerät eine nennenswerte Alternative zu den zahlreichen teuren Touch-Handys. Im Vergleich zum Vorserienmodell hat das neue Angebot deutlich zugelegt. Dabei hat LG nicht nur bei der Optik, sondern auch bei den grundlegenden Eigenschaften Hand angelegt.

So ist das LG Optimus im Vergleich zum Vorgänger wesentlich leichter. Optisch widerspricht das Gerät dem günstigen Preis von 160 Euro. Durch den Look von gebürstetem Metall wirkt das Android-Handy wesentlich hochwertiger. Es bietet Nutzern unter anderem einen 3,2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel. Im Vergleich zu einem iPhone gibt das Display jedoch bei physikalischem Druck nach, sodass sich an dieser Stelle qualitative Unterschiede erkennen lassen.

Bisher basiert das LG Optimus auf Android 1.6. Nach Angaben des Herstellers soll es im September jedoch zu einem Update kommen, sodass das Gerät künftig auf Android 2.1 laufen wird. Durch dieses Update dürfte vor allem die Performance gesteigert werden. Durch eine microSDKarte kann der interne Speicher natürlich erweitert werden. Dabei ist eine Erweiterung um bis zu 32 GByte möglich.

Die Bedienoberfläche des LG Optimus ist mit fünf unterschiedlichen Startscreens ausgestattet. Dadurch hinterlässt sie bereits auf den ersten Blick einen sehr aufgeräumten Eindruck. Zweifelsohne eignet sich das Gerät für Anhänger von sozialen Netzwerken. So sind zahlreiche Clients auf dem Handy vorinstalliert. Als kleines Extra steht auf dem Optimus ein eigens angelegter Social-Network-Manager zur Verfügung. Mit diesem lassen sich Facebook und Twitter bequemer und zugleich auch einfacher nutzen. LG hat das Optimus mit einer 3-Megapixel-Kamera ausgestattet.

LG setzt auf neues Dual-SIM-Handy P520

Der Hersteller LG wird mit dem P520 ein neues Dual-SIM-Handy auf den Markt bringen. Zunächst soll das Gerät jedoch ausschließlich in Russland zu haben sein. Aktuellen Berichten zufolge wird das P520 mit einem Touchscreen ausgestattet sein und wird weniger als 300 US-Dollar kosten. Dies würde einem Kaufpreis von umgerechnet rund 230 Euro entsprechen. Das P520 wird von LG ohne Vertrag angeboten. Es unterstützt den GSM-Mobilfunkstandard in den Frequenzbereichen um 850, 900,1800 und 1900 MHz. Allerdings mangelt es dem P520 sowohl an UMTS als auch an einem WLAN-Funkmodell. Damit das neue Dual-SIM-Handy mit anderen Geräten verbunden werden kann, verfügt es über eine Bluetooth-2.1.Schnittstelle. Daneben bekommt es von LG einen microUSB-Port.

Durch microSD-Karten kann der interne Speicher beachtlich erweitert werden. Unterstützt werden durch das P520 allerdings nur Karten mit einer Kapazität von maximal 4 GB. Das Display soll laut LG eine Größe von 2,8 Zoll haben und ist zudem berührungsempfindlich. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehört die 2 Megapixel Kamera. Aber auch an einem Media-Player und einem Stereo-UKW-Radio mangelt es dem Gerät nicht. Das Radio verfügt zudem über eine RDS-Funktion. LG hat in das P520 zudem einen E-Mail-Pushdienst integriert. Daneben haben verschiedene soziale Netzwerke wie Facebook ihren Platz im Betriebssystem gefunden. Derzeit ist nicht bekannt, wie sich der Funktionsumfang des Geräts durch nachinstallierbare Applikationen erweitern lässt