Nokia
Nokia X7 arbeitet mit Symbian Anna
Mit dem X7 schickt der finnische Handyhersteller Nokia das erste Smartphone auf den Markt, das mit der neuesten Symbian-Version Anna arbeitet. Das Gerät verfügt über einen AMOLED-Touchscreen, der mit einer Größe von 4 Zoll ausgestattet ist. Er soll nach Angaben von Nokia für eine klare Darstellung von Bildschirm-Inhalten sorgen.
Die Auflösung des Displays beläuft sich auf 640 x 360 Bildpunkte. Damit bietet das X7 die sogenannte nHD-Auflösung. Der Nokia X7 wiegt überschaubare 146 Gramm und zeigt sich mit Maßen von 120 x 63 x 12 Millimetern von einer angenehmen Seite. Das Symbian-Smartphone hat einen internen Speicher von rund 350 MB. Er kann durch Micro-SD-Karten problemlos auf bis zu 32 GB erweitert werden.
Bei dem X7 handelt es sich um ein Quadband-Handy, das von dem Hersteller mit einer 8 Megapixel Kamera ausgestattet wurde. Das X7 bietet seinem Besitzer zudem doppeltes Fotolicht. Wie Nokia bekanntgab werden Videos mit einer HD-Auflösung von bis zu 720p aufgezeichnet. In Sachen Internet zeigt sich das Symbian-Smartphone von einer flexiblen Seite und setzt auf die Trägerfrequenzen HSDPA, WLAN und EDGE.
Das Smartphone kann problemlos als Musicplayer eingesetzt werden. Damit dies möglich ist, wurde es mit einer entsprechenden Klinkerbuchse versehen. Das X7 verfügt über einen GPS-Empfänger, der gemeinsam mit den Ovi-Karten eine Navigations-Funktion ermöglicht. Bei Symbian Anna kommen insgesamt drei Bildschirme zum Einsatz.
Nokia N9 womöglich ab 15. September im Handel
Mit dem N9 setzt der finnische Handyhersteller auf ein Smartphone, das mit dem Betriebssystem MeeGo ausgestattet ist. Laut aktuellen Berichten könnte das Gerät bereits ab dem 15. September im Handel zu finden sein. Auch weiterhin ist noch unklar, ob es sich bei dem N9 um das einzige Smartphone handeln wird, das mit MeeGo daherkommt oder ob die Finnen diesen Bereich weiter ausbauen werden.
Nokia möchte sich künftig nach eigenen Angaben auf die Kooperation mit Microsoft konzentrieren. Im Zuge dessen setzt der Hersteller auf das Betriebssystem Windows-Phone-7. Lange Zeit konnte Nokia den weltweiten Handymarkt mit dem Betriebssystem Symbian dominieren. Doch durch die starke Konkurrenz und die Entwicklung des Systems MeeGo wurde Symbian schnell von den vorderen Plätzen verdrängt.
Nokia konzentriert sich aktuell auf den Start der ersten Windows-Phone-7-Smartphones, die den Hersteller auf dem Markt wieder nach vorn bringen sollen. Das eigene Betriebssystem MeeGo erinnert auf den ersten Blick an eine Kombination aus Android und Windows Phone 7. Nokia setzt bei dem N9 auf einen 1-GHz-Singlecore-Prozessor, der aus dem Haus von Texas Instruments stammt. Darüber hinaus kommt bei dem Gerät ein 3,9 Zoll großes Display zum Einsatz. Es arbeitet mit der AMOLED-Technologie und bietet eine Auflösung von 854 x 480 Bildpunkten. Erste Tests haben bereits auf eine gute Lesbarkeit des Displays verwiesen.
Nokia will erstes WP7-Handy noch 2011 auf den Markt bringen
Bei dem finnischen Handyhersteller Nokia gestaltet sich die Lage weiter schwierig. Nun musste der Konzern seine Prognosen für das Geschäft mit Mobilfunkservices und Handys nach unten korrigieren. Wie das Unternehmen mitteilte, werden die Ergebnisse des zweiten Quartals deutlich unter den bisherigen Erwartungen liegen. Mit einer Prognose für das Gesamtjahr 2011 hielten sich die Finnen bislang zurück. Allerdings zeigte man sich bei Nokia auch zuversichtlich. So möchte man noch im laufenden Jahr das erste Smartphone mit Windows Phone 7 auf den Markt bringen. Als grobe Orientierung gab der Konzern einen Marktstart für Ende des Jahres an.
Nokia gerät vor allem in China und Europa unter starken Druck. Grund dafür sind die zahlreichen preisgünstigeren Konkurrenten, die auf dem Markt zu finden sind. Über längere Zeit hinweg konnte der Absatz von günstigen Handys bei Nokia über die Misserfolge im Smartphone-Segment hinwegtäuschen.
Trotzdem haben die Finnen im Bereich der Smartphones den Anschluss an die Konkurrenz verloren. Stephen Elop warnte bereits zu Beginn des Jahres davor, dass die Android-Handys künftig immer stärker in die niedrigeren Preissegmente vordringen könnten. Mit der unerwarteten Gewinnwarnung sorgte Nokia bei den eigenen Aktionären für Bestürzung. Nach der Verkündung brach die Aktie der Finnen um mehr als zehn Prozent ein. Das erste WP7-Handy soll nach Angaben des Unternehmens von Werk aus mit dem Mango-Update ausgerüstet sein.
Nokia will erstes WP7-Handy noch 2011 auf den Markt bringen
Bei dem finnischen Handyhersteller Nokia gestaltet sich die Lage weiter schwierig. Nun musste der Konzern seine Prognosen für das Geschäft mit Mobilfunkservices und Handys nach unten korrigieren. Wie das Unternehmen mitteilte, werden die Ergebnisse des zweiten Quartals deutlich unter den bisherigen Erwartungen liegen. Mit einer Prognose für das Gesamtjahr 2011 hielten sich die Finnen bislang zurück. Allerdings zeigte man sich bei Nokia auch zuversichtlich. So möchte man noch im laufenden Jahr das erste Smartphone mit Windows Phone 7 auf den Markt bringen. Als grobe Orientierung gab der Konzern einen Marktstart für Ende des Jahres an.
Nokia gerät vor allem in China und Europa unter starken Druck. Grund dafür sind die zahlreichen preisgünstigeren Konkurrenten, die auf dem Markt zu finden sind. Über längere Zeit hinweg konnte der Absatz von günstigen Handys bei Nokia über die Misserfolge im Smartphone-Segment hinwegtäuschen. Trotzdem haben die Finnen im Bereich der Smartphones den Anschluss an die Konkurrenz verloren. Stephen Elop warnte bereits zu Beginn des Jahres davor, dass die Android-Handys künftig immer stärker in die niedrigeren Preissegmente vordringen könnten.
Mit der unerwarteten Gewinnwarnung sorgte Nokia bei den eigenen Aktionären für Bestürzung. Nach der Verkündung brach die Aktie der Finnen um mehr als zehn Prozent ein. Das erste WP7-Handy soll nach Angaben des Unternehmens von Werk aus mit dem Mango-Update ausgerüstet sein.
Nokia X1-01 soll mit langer Akkulaufzeit punkten
Mit dem X1-01 bringt der finnische Handyhersteller Nokia nach eigenen Angaben ein Dual SIM und ein Dual-Standby-Handy auf den Markt. Das recht schlichte Handy verfügt über zwei SIM-Karten, die parallel genutzt werden können. Wie Nokia erklärte, soll das X1-01 künftig aber nicht nur durch die beiden SIM-Karten, sondern vor allem durch die Akkulaufzeit überzeugen können. Diese beträgt im Standby-Betrieb nach Angaben des Herstellers 43 Tage. Auch beim Musikhören kann die Akkulaufzeit mit beachtlichen Angaben für Furore sorgen. So liegt sie in diesem Fall immer noch bei 36 Stunden. Nokia gibt die Sprechzeit des X1-01 mit 13 Stunden an.
Die Finnen haben sich auf der Rückseite des X1-01 für einen Lautsprecher mit 106 Phon entschieden. Wie Nokia betonte, handelt es sich dabei um den lautesten und ebenso klarsten Lautsprecher, der jemals von dem Unternehmen entwickelt wurde. Das schlichte Handy kann darüber hinaus SD-Speicherkarten aufnehmen. Dabei werden 16 GByte als maximaler Wert genannt. Beim Betriebssystem setzt Nokia auf Series 30. Ein ähnliches Handy hat Nokia bereits im vergangenen Jahr mit dem C2-00 vorgestellt. Beide Handys sollen künftig vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern eingesetzt werden. In diesen Ländern hapert es auch weiterhin häufig an einer stabilen Stromversorgung. Noch im laufenden Quartal werden die beiden Geräte unter anderem in Südostasien, China und Afrika auf den Markt eingeführt.
Nokia E7-00 punktet als talentiertes Smartphone
Der finnische Handyhersteller Nokia hat mit dem E7-00 ein Smartphone auf den Markt gebracht, das im ersten Moment durchaus gewagt zu sein scheint. Immerhin haben sich die Finnen an dieser Stelle erneut für das Betriebssystem Symbian 3 entschieden. Dieser Aspekt stößt sicherlich nicht bei allen Experten auf Begeisterung. Trotzdem ist Nokia mit dem E7-00 ein talentiertes Smartphone gelungen, das sich auf dem Markt in weiten Teilen sehen lassen kann. Immerhin hat man sich bei diesem Gerät unter anderem für einen 4 Zoll großen und kapazitiven Touchscreen entschieden. Daneben wurde das E7-00 mit einer QWERTZ-Tastatur versehen. Dabei dürfte das E7-00 vor allem in Sachen Bürotauglichkeit auf Zuspruch stoßen.
In diesem Bereich kann es sich durchaus gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Nokia ist es mit dem E7-00 gelungen, ein Smartphone zu entwickeln, dass einmal mehr unter Beweis stellen kann, dass sich die Finnen auch auf dem Markt dieser Geräte behaupten können. Aufgrund des anhaltenden Smartphone-Booms konnte Nokia in den vergangenen Monaten seinen Marktanteil nicht halten. Immer wieder wurde den Finnen nachgesagt, dass sie bei den Smartphones weit hinter der Konkurrenz stehen.
Dass es aber auch anders geht, beweisen sie mit dem E7-00. Alles in allem ist dieses Smartphone ein wichtiger Schritt nach vorn. Immerhin hat sich Nokia erstmals von resistiven Displays verabschiedet. Lange hielten die Finnen an diesem Merkmal fest.
Nokia ergänzt mit C6 Angebot der Touchscreen-Modelle
Nokia setzt auch weiterhin verstärkt auf Touchscreen-Modelle. Mit dem C6 erweitert der Handyhersteller erneut sein Angebot in diesem Bereich. Das neue Gerät verfügt über eine 3,2 Zoll große, resistive Anzeige- und Bedienfläche. Die Inhalte werden bei dem C6 mit 640 x 360 Bildpunkten angezeigt. Damit hat Nokia bei dem neuen Handy auf die sogenannte nHD-Auflösung gesetzt. Das Display des C6 wirkt bereits auf den ersten Blick recht üppig. Darunter verbirgt sich eine QWERTZ-Tastatur, bei der auf ein Steuerkreuz nicht verzichtet wurde.
Zu den Highlights gehören die vorinstallierten Anbindungen an soziale Netzwerke wie Myspace und Facebook. Somit können Status-Meldungen und Nachrichten zügig angezeigt werden. Damit die Verbindung im Internet möglichst schnell ist, bietet das C6 wahlweise WLAN, UMTS-Turbo HSDPA und EDGE.
Daneben bietet das neue Gerät des finnischen Herstellers einen eingebauten A-GPS-Empfänger. Gemeinsam mit der kostenlosen Ovi-Karte können sich Besitzer des Gerätes überall optimal orientieren. Als nützlich erweisen sich auch der Musicplayer und die 5 Megapixel Kamera. Sie bietet mit Fotolicht und Autofokus all das, was man sich für die Fotografie mit dem eigenen Handy wünscht. Mit Blick auf das Design orientierte man sich im Hause Nokia an bereits bekannten Geräten. So erinnert die Optik des C6 an die Modelle N97 und 5730.
Als Betriebssystem kommt bei dem neuen Gerät Symbian in der Version S60 zum Einsatz.
Nokia C3 Touch and Type schon für 189 Euro
Nokia setzt mit dem C3 Touch and Type auf ein weiteres C3-Handy, das für günstige 189 Euro angeboten wird. Das Gerät wurde im Rahmen der Nokia World, die vom 14. bis 15. September stattfand, vorgestellt. Dabei hat sich der Hersteller mit dem neuen C3 für ein Gerät entschieden, das im unteren Preissegment angesiedelt ist. Zu den Besonderheiten des C3 Touch and Type gehört der Touchscreen. Dieser ist über die Handy-Tastatur eingebaut.
Durch den neuen Bedienkomfort Touch and Type schafft es Nokia seine bisherige S40-Riege aufzubessern. Diese verfügt über ein geschlossenes Betriebssystem. Alles in allem ist das C3 Touch and Type zwar recht preiswert, jedoch müssen sich Nutzer auch mit einigen Kompromissen zurechtfinden. So ist der Touchscreen auf 2,4 Zoll begrenzt. Außerdem verfügt die Technik nicht über einen Lagesensor, sodass sie doch recht einfach erscheint. Jedoch soll das C3 Touch and Type für die fixe Online-Nutzung gemacht sein.
Immerhin unterstützt das Gerät nicht nur HSDPA, sondern auch WLAN im neuen n-Standard. Die 5-Megapixel-Kamera kann zudem mit LED-Leuchte aufwarten. Außerdem bietet das neue Gerät einen Musik-Player und ein Radio. Der interne Speicher kann erweitert werden. Eine Personalisierung des Startstartscreens ist nach Angaben von Nokia ebenso möglich. Dadurch können Nutzer des C3 Touch and Type auf verschiedene soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook direkt zugreifen. Allerdings mangelt es dem Gerät an einer Frontkamera, die für die Video-Telefonie erforderlich ist. Neben den C3 Touch and Type hat Nokia auf der Nokia World zudem Symbian-3-Handys vorgestellt.
Nokia und Intel geben Forschungen zu 3D-Interfaces für Handys bekannt
Immer wieder schaffen es Meldungen zu den 3D-Interfaces für Handys in die Medien. Nun wurde bekannt, dass Nokia gemeinsam mit Intel ein Forschungsinstitut gründen möchte. Dieses soll sich langfristig mit der Entwicklung von 3D-Benutzeroberflächen für Mobiltelefone auseinandersetzen. Dabei wird sich das Forschungsinstitut in der Universität vom finnischen Oulu niederlassen. Es wird unter dem Namen „Intel and Nokia Joint Innovation Center“ agieren. Nach bisherigen Angaben der beiden Unternehmen soll sich das Team sowohl aus Studenten als auch aus Absolventen der Universität zusammensetzen.
Die Finanzierung des Institutes wird durch die beiden Unternehmen erfolgen. Sie beteiligen sich an dieser mit individuellen Summen, die bisher jedoch nicht bekanntgegeben wurden. Nokia und Intel hoffen jedoch darauf, dass für die Finanzierung auch Fördermittel aus der EU genutzt werden können. Die EU bietet mehrere Forschungsprogramme an, die durch Subventionen einzelne Forschungen unterstützen. Beide Konzerne teilten mit, dass sie durch die Forschungen komplett neue 3D-Oberflächen für Handys entwickeln möchten. Dabei soll sich die Arbeit jedoch an bestehenden Erfahrungen, die in Bezug auf räumliche Umgebungen und holografische Technologien vorhanden sind, bedienen. Nokia erklärte, dass es bereits Forschungen für die 3D-Oberfläche bei Handys gibt. Diese seien jedoch nicht umfangreich genug, um langfristig deutliche Verbesserungen für die Nutzer zu erreichen.
Das Forschungsinstitut ist ein neues Ergebnis der Kooperation zwischen Nokia und Intel. Beide Unternehmen kooperieren bereits seit Juni 2009 für den Aufbau des Smartphone-Betriebssystems MeeGo. Dadurch konnten bereits die eigenen Linux-Systeme der beiden Unternehmen, die für mobile Geräte vorhanden sind, zusammengeführt werden.



