Handys
Aldi Nord Angebot – Günstiges Outdoor Handy mit Gratis-Aldi TALK-Sim
Der Trend geht zum Zweit-Handy. Und auch für Handyeinsteiger, die ein robustes Mobiltelefon zum kleinen Preis suchen, ist das aktuelle Angebot von Aldi Nord durchaus interessant. Ab sofort hat der Discounter das Outdoorhandy Samsung B2100 für 50 Euro im Angebot. Ins Paket packt Aldi außerdem noch eine Aldi TALK Prepaid-SIM mit 10 Euro Startguthaben.
blau.de – Smartphones ab 15 Euro im Monat
Aktuelle Smartphones bequem per monatlichen Raten bezahlen – der blau.de Handyshop macht’s möglich.
An allen Ecken und Enden bekommt man Handys für 1 Euro vermeintlich hinterhergeworfen. Doch geschenkt gibt’s von den Anbietern natürlich nichts. Wer iPhone & Co. so “billig” haben will, kommt um einen Langzeitvertrag meistens nicht herum. Das heißt: Am Ende zahlt man doch wieder den vollen Gerätepreis – oder mehr.
Huawei Ideos X3: Android-Einstieger-Phone vom Discounter
Doro PhoneEasy 610 punktet als einfaches Handy
In Zeiten, in denen Smartphones den Handymarkt beherrschen, geraten einfache Geräte schnell in Vergessenheit und bekommen auch von Seiten der Branchenexperten nur wenig Aufmerksamkeit. Trotzdem schaffen es immer wieder Handys auf den Markt, die vor allem mit einer einfachen Ausstattung überzeugen können. Ein solches Gerät ist das Doro PhoneEasy 610. Es behauptet sich als einfaches Klapphandy, das sich vor allem an Senioren und ältere Zielgruppen richten dürfte. Zu den wesentlichen Merkmalen von dem Doro PhoneEasy 610 gehören große griffige Tasten und eine durchaus üppig dimensionierte Darstellung von verschiedenen Bildschirminhalten.
Das Quadband-Handy wurde mit einer Anzeigegröße von 2 Zoll ausgestattet. Das Display des Handys bietet eine kontrastreiche und farbenfrohe Anzeige. Rückseitig bietet das Doro PhoneEasy 610 einen Notrufknopf. Wird dieser Knopf betätigt, wird ein Notruf an die von dem Nutzer hinterlegte Nummer abgeschickt. Das Klapphandy zeigt sich im schwarz-weißen Design und kann optisch durchaus mit anderen Geräten dieser Zeit mithalten. Die Formgebung scheint auf den ersten Blick doch wuchtig zu sein, eignet sich aber auch hervorragend für die Zielgruppe. Sie kann das Doro PhoneEasy 610 problemlos bedienen. Darüber hinaus bietet das Handy eine gute Griffigkeit. Das Handy bietet zudem eine Softtouch-Oberfläche, die ein wenig mehr Komfort vermitteln kann. Die Bedienung von dem Doro PhoneEasy 610 ist sehr einfach und eignet sich so erneut bestens für die Zielgruppe der älteren Handynutzer.
Samsung stellt drei Handys mit bada 2.0 vor
Der koreanische Handyhersteller Samsung hat in den vergangenen Tagen drei neue Geräte vorgestellt, auf denen eine Neuauflage des konzerneigenen Betriebssystems eingesetzt werden soll. Über die Verwendung von bada 2.0 wurde bereits im Rahmen des Patentstreits zwischen Samsung und Apple diskutiert. Nun haben sich die Koreaner für die Neuauflage des Betriebssystems entschieden. Das neue Trio mit bada 2.0 wird von dem Samsung-Smartphone Wave 3 angeführt. Die Neuankündigung wird durch das Wave M und das Wave Y abgerundet. Letzteres wurde von Samsung als neues Einsteiger-Smartphone präsentiert. Die neuen Handys des Herstellers setzen darüber hinaus auf Multi-Tasking, Spracherkennung und Wi-Fi-direct.
Optional steht bei den neuen Smartphones der Wave-Reihe zudem NFC zur Verfügung. Durch NFC können die Nutzer der Smartphones Dateien und Fotos auch problemlos ohne eine Internetverbindung untereinander austauschen. Darüber hinaus ermöglicht die Technologie das Bezahlen mit dem Handy und das Aufladen von Bus-, sowie Bahnkarten.
Gemeinsam mit der Neuauflage des Betriebssystems bada wird auch der Samsung-Messaging-Dienst Ch@tON die eigene Premiere feiern. Durch den plattformübergreifenden Kommunikationsdienst werden Freunde und Kontakte miteinander verknüpft. Über einen Gruppen-Chat können mit dem Dienst zudem kleine Communities eingerichtet werden. Das Wave 3 wurde von Samsung mit einem Super AMOLED Display ausgestattet und präsentiert sich als durchaus schickes Smartphone. Das Display des Smartphones hat eine Diagonale von 10,16 cm. Zudem verfügt das Smartphone über einen 1,4-GHz-Prozessor.
LG T500 ego präsentiert sich als Einsteiger-Handy
Der Gerätehersteller LG hat mit dem T500 ego ein Einsteiger-Handy auf dem Markt etablieren können, dass sich zweifelsohne sehen lassen kann. Das Smartphone verfügt über eine doch solide Ausstattung, die für den normalen Handygebrauch alles Erforderliche bietet. So bietet das LG T500 ego einen 2,8 Zoll großen, resistiven Touchscreen.
Der Touchscreen lässt sich sowohl mit einem Finger als auch mit einem Stift bedienen. Von Seiten der Anzeige werden bis zu 262.000 verschiedene Farben dargestellt. Dabei beläuft sich die Auflösung bei dem T500 ego auf 240 x 320 Bildpunkte. Von dem Gerät wird ein proprietäres Betriebssystem genutzt. Es verfügt über insgesamt drei Startanzeigen.
Möchten Nutzer mit dem T500 ego fotografieren, müssen sie sich bei dem Handy mit einer 2 Megapixel Kamera zufrieden geben. Auf musikalischer Ebene versteht sich das Einsteiger-Handy jedoch durchaus darin eine gewisse Begeisterung zu vermitteln. So verfügt es über eine Klinkenbuchse, eine Lautstärkerwippe und einen erweiterbaren Speicher. Mit dem T500 ego kann selbstverständlich auch das Internet genutzt werden. Hierfür stehen EDGE und GPRS zur Verfügung.
Darüber können E-Mails abgerufen und verschiedene Twitter-Meldungen empfangen werden. Auffällig sind bei dem T500 ego des Herstellers LG vor allem die markanten Rundungen. Sie erinnern in weiten Teilen an das Corby von Samsung. LG hat sich bei dem Einsteiger-Handy zudem für Kunststoff entschieden. Damit wird es jedoch den Anforderungen der Preisklasse gerecht.
Nokia X7 arbeitet mit Symbian Anna
Mit dem X7 schickt der finnische Handyhersteller Nokia das erste Smartphone auf den Markt, das mit der neuesten Symbian-Version Anna arbeitet. Das Gerät verfügt über einen AMOLED-Touchscreen, der mit einer Größe von 4 Zoll ausgestattet ist. Er soll nach Angaben von Nokia für eine klare Darstellung von Bildschirm-Inhalten sorgen.
Die Auflösung des Displays beläuft sich auf 640 x 360 Bildpunkte. Damit bietet das X7 die sogenannte nHD-Auflösung. Der Nokia X7 wiegt überschaubare 146 Gramm und zeigt sich mit Maßen von 120 x 63 x 12 Millimetern von einer angenehmen Seite. Das Symbian-Smartphone hat einen internen Speicher von rund 350 MB. Er kann durch Micro-SD-Karten problemlos auf bis zu 32 GB erweitert werden.
Bei dem X7 handelt es sich um ein Quadband-Handy, das von dem Hersteller mit einer 8 Megapixel Kamera ausgestattet wurde. Das X7 bietet seinem Besitzer zudem doppeltes Fotolicht. Wie Nokia bekanntgab werden Videos mit einer HD-Auflösung von bis zu 720p aufgezeichnet. In Sachen Internet zeigt sich das Symbian-Smartphone von einer flexiblen Seite und setzt auf die Trägerfrequenzen HSDPA, WLAN und EDGE.
Das Smartphone kann problemlos als Musicplayer eingesetzt werden. Damit dies möglich ist, wurde es mit einer entsprechenden Klinkerbuchse versehen. Das X7 verfügt über einen GPS-Empfänger, der gemeinsam mit den Ovi-Karten eine Navigations-Funktion ermöglicht. Bei Symbian Anna kommen insgesamt drei Bildschirme zum Einsatz.
Sunrise kreiert Angebot für die breite Masse
Vor wenigen Tagen hat der Mobilfunkprovider Sunrise seine Flex-Tarife vorgestellt. Mit ihnen ist es dem Anbieter gelungen, einen Tarif zu entwickeln, der sich durchaus für die breite Masse eignet. Die neuen Handytarife gelten ab sofort bei Sunrise und können von den Kunden flexibel in Anspruch genommen werden.
Bei dem Provider handelt es sich um ein Unternehmen der Telekom. Sunrise bietet im Zuge der neuen Angebotsgestaltung insgesamt sechs Flatrates an. Sie können zum unlimitierten Telefonieren genutzt werden, bieten andererseits aber auch hohe Surf-Datenmengen. Zudem stehen bei dem Anbieter drei Flex-Tarife zur Verfügung. Mit ihnen stellt der Provider seinen Kunden echte Spartarife zur Verfügung.
Wie Sunrise bekanntgegeben hat, werden die Inklusivminuten der Flex-Abos auf die Sekunde genau abgerechnet. Dagegen gilt der Minutentakt auch weiterhin für die anderen Angebote von Sunrise. Demnach muss auch dann der volle Minutenpreis gezahlt werden, wenn man lediglich 10 Sekunden telefoniert. Sunrise richtet sich mit dem eigenen Tarifangebot vordergründig an Kunden, die nur selten mit dem Handy telefonieren.
Auch wenn das Handy mittlerweile zum Alltagsgegenstand geworden ist, betrifft dies auch weiterhin die breite Masse. Als kleinsten Vertrag bietet der Provider den Sunrise Flex S an. Er kommt den Bedürfnissen des Kunden mit Sicherheit näher als die Flatrate-Abos, die bei Sunrise zu finden sind. So gelten diese unter Experten als zu umfangreich und zu teuer.
Google übernimmt Handyhersteller Motorola
Der Suchmaschinenkonzern Google übernimmt nach eigenen Angaben den Handyhersteller Motorola. Gemeinsam mit Motorola möchte sich Google gegen seine Konkurrenten Microsoft und Apple stemmen. Mit dem Kauf des Unternehmens gehen an Google auch zahlreiche Motorola-Patente, mit denen der US-Konzern seine Android-Plattform deutlich stärken kann. Die Übernahme von Motorola durch Google wird von vielen großen Handyherstellern wie Samsung und HTC begrüßt. Die Hersteller sehen in dem Kauf einen Beleg dafür, wie sehr sich Google für seine Android-Partner einsetzt und wie stark er sich gegenüber diesen verpflichtet fühlt. Für den Kauf von Motorola zahlt Google eine Summe in Höhe von 12,5 Milliarden Euro.
In der IT-Szene selbst sorgt die Meldung über die Entscheidung von Google jedoch für Erstaunen. Verantwortlich dafür ist vor allem die Kaufsumme, denn Motorola ist bereits seit Jahren nicht mehr profitabel. Wie Google erklärte, möchte man seine Plattform Android mit dem Kauf in erster Linie vor Patentklagen von Seiten der Konkurrenten Apple und Microsoft schützen.
Motorola besitzt einen sehr großen Rechte-Pool und scheint damit für eine Stärkung der Android-Plattform ideal zu sein. Immerhin handelte es sich bei Motorola um einen der ersten Handyhersteller der Welt. Im Kampf um die Nortel-Patente musste sich Google vor wenigen Wochen gegenüber der Konkurrenz geschlagen geben. Für die Patente des bankrotten Telekommunikationsunternehmens wollte Google insgesamt 4 Milliarden Dollar zahlen. Die Konkurrenz erhöhte das Angebot um 500 Millionen Dollar.
Android als Betriebssystem ausgesprochen beliebt
Googles Android ist als Betriebssystem ausgesprochen beliebt. Rasch hat es sich in der Gunst der Smartphone-Nutzer fest etablieren können. Android wächst so schnell, dass es durchaus denkbar wäre, dass das Betriebssystem Apple mittelfristig von seinem Thron stürzen kann. Ohne Zweifel bietet Android gegenüber den anderen Smartphone-Betriebssystemen entscheidende Vorteile.
Google hat seine Plattform sehr offen gestaltet. Dadurch sind die Nutzer des Systems nicht von einem App-Store abhängig, sondern können zwischen einer Vielzahl von Anbietern wählen. Allen voran muss dabei sicherlich das Google Angebot Market genannt werden. Aber auch Stores wie AndroidPIT lassen sich mit dem Betriebssystem problemlos nutzen.
Das komplette Android-Betriebssystem kann von Seiten des Herstellers zudem durch eine eigene oder eben auch andere Plattform ausgetauscht werden. Dadurch erhält der Anwender genau das System auf dem Handy, was er für den eigenen Bedarf benötigt. Mit dem System lässt sich Werbung, die in Apps und Games zu finden ist, problemlos unterdrücken. Bei der Auswertung von Geodaten können sich die Anwender problemlos für andere Dienste entscheiden und so die Datenkrake umgehen.
Anhand dieser Punkte wird deutlich, dass das Betriebssystem Android nur wenig mit der Datenkrake Google gemein hat. Jeder Nutzer kann sein System so einstellen, dass der US-Konzern weitgehend vor der Tür bleibt. Entscheidet man sich dagegen für ein Gerät von Apple, ist man komplett an den Hersteller gebunden.





